Kriterien für eine (teilweise) Finanzierung aus dem Digitalisierungsbudget:
Für manche klingt Digitalisierung in der katholischen Kirche nach Umstieg von Brieftaube auf E-Mail oder nach dem Projekt Weihwasser in USB-Sticks zu füllen.
Dass dem nicht so ist, zeigen zahlreiche erfolgreiche Softwareprojekte der letzten Jahre: u.a. Seelsorgeraumplaner & MIA, Kufer, Digitaler Rechnungseingangsworkflow, Verwaltungsprogramm des IFP, Caelum, Stiller Begleiter-App, Langzeitarchivierung, Gerichtsverwaltungssoftware, PMO-Tools und zahlreiche kleinere automatisierte Workflows.
Der Prozessbereich Steuerung & Qualität unterstützt Digitalisierungsprojekte vom Konzept bis hin zur Ausrollung und Mitarbeiter:innen-Schulung. Ob kollegiale Beratung oder Projektleitung: Wir sind wir für Sie/euch da.
Sie möchten mehr über die laufenden Digitalisierungsprojekte erfahren?
Sie benötigen ein digitales Tool, um Ihre Abläufe effizienter zu gestalten?
Förderung von Digitalisierungsprojekten
Digitalisierungsvorhaben, die bestimmten Kriterien entsprechen, können mithilfe des Digitaliserungsbudget der Diözese finanziert werden (siehe unten). Voraussetzung hierfür ist die Einreichung eines Projektauftrags in der GVK. Download Projektauftrag
Auch die Starthilfe oder der InnoTurbo können unter bestimmten Voraussetzungen für Digitalisierungsvorhaben beantragt werden.
Informationen zu Inno-Förderungen
Über externe Förderungen informiert das Referat für Fördermanagment der Diözese, das auch bei Antragstellung und Abwicklung behilflich sein kann.
Kriterien für eine (teilweise) Finanzierung aus dem Digitalisierungsbudget:

keine Einmaleffekte bei Projekten

muss über das Gewöhnliche hinausgehen
soll Mehrwert über den eigenen Bereich (z.B. Seelsorgeraum) hinaus bringen
Sondierung im Vorfeld im Hinblick auf verschiedene Töpfe (z.B. Innovation, Ehrenamt)

die Projektkosten müssen über € 2.000 liegen
Von der Projektidee zur Umsetzung